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Tommi Kindersoftwarepreis
Tommi Kindersoftwarepreis

Fachjury

 
"Computerspiele sind die Fortsetzung des Tagtraums mit digitalen Mitteln. Computerspiele sind das einzige Medium, in das die Rezipienten "hinein gehen" und den Verlauf beeinflussen können. Das müssen ja nicht immer Ballerspiele sein, denn bei Simulation und Strategie wird so ganz nebenbei erstaunliches Fachwissen angesammelt."
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Die Fachjury 2016

 

"Ich halte es für wichtig, gemeinsam neue Spiele auszuprobieren und nicht von vorne herein alles zu verteufeln. Vorausgesetzt, man vereinbart Regeln und Zeitlimits."
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"Fangt an zu spielen! Hört nicht auf zu spielen! Und vor allem: Spielt mit euren Kindern! Das macht nicht nur Spaß sondern sorgt auch dafür, dass die Kinder einen verantwortungsvollen Umgang mit Spielen lernen. Kaum irgendwo sonst macht pädagogisch wertvolles Verhalten so viel Spaß wie beim Mario-Kart-Fahren mit der ganzen Familie."
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"Was die meisten Spiele faszinierend macht, ist, dass man in neue Welten abtauchen kann, die ihren ganz eigenen Regeln folgen. Und wenn diese Regeln so gestaltet sind, dass der Spieler sie intuitiv versteht und sich nicht gegängelt fühlt, dann trägt das entscheidend zur Qualität eines Spiels bei."
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"Durch Tetris habe ich optimale Platznutzung gelernt. Sei es der Kofferraum, der Einkaufskorb oder der Bücherwagen."
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"Haben Sie keine Angst vor Spielen. Die sind nicht böse, sondern können auch sehr viel Spaß machen. Vor allem in einer kleinen Runde mit Freunden. Dann ist eine Runde "Mario Kart" auch nicht anderes als "Vier gewinnt". Gleichzeitig aber gilt: Spiele sind keine Babysitter."
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"Faszinierend ist die Interaktion mit einer, wie auch immer gearteten, Welt, die nur virtuell existiert. Die Qualität besteht darin, dass ein Spiel mich zu fesseln vermag. Durch Grafik, Sound, Story oder Gameplay. Im Idealfall durch alles zusammen."
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"Videospiele sind interaktive Erzählungen, das heißt man hat die Möglichkeit, selbst in die darin beschriebenen Welten einzutauchen und Dinge zu erleben, die einem im realen Leben verschlossen bleiben. Ein gutes Spiel sollte narrativ wie spielerisch von einer guten Idee getragen werden, der sich alle Elemente des Spiels unterordnen."
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"Es schadet nicht, wenn die Eltern das eine oder andere Spiel ihrer Kinder selbst ausprobieren, oder sogar mit den Kindern zusammenspielen, das macht sehr viel Spaß. "
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"Faszinierend ist es, an nur einem Abend ein General, ein Rockstar und Guybrush Threepwood zu sein. Wenn ein Spiel wirklich gut ist, gelingt es ihm aber, dass ich den ganzen Abend nur das eine sein will."
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"Gute Spiele erzeugen einen Flow, der den Spieler Zeit und Raum vergessen lässt. Besonders gute Spiele regen zusätzlich die Gefühlswelt an."
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"Eine Faszination ist nach wie vor, dass nicht die Power des PCs über die Qualität eines Spiels entscheidet, sondern ob eine Herausforderung packend genug ist, um mich auch über längere Zeit zu fesseln."
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"Mein Rat an Eltern: Spielt mit euren Kindern zusammen und lehnt Computerspiele nicht grundsätzlich ab, denn sie sind einer der Grundsteine unserer digitalen Welt."
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"Das Kind nicht mit seinen Spielen allein lassen, sondern immer wieder einen Blick auf den Monitor oder das Fernsehgerät werfen. Einfach mitspielen, fragen, was gerade interessiert oder in der Schule unter den Freunden angesagt ist. Den pädagogischen Zeigefinger auch mal unten lassen und nicht rigoros verbieten,..."
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Pädagogische Begleitung und Jury 2016

 

"Gute Software für Kinder sollte fordernd und fördern, Spiel und Lernen zugleich sein. Sie sollte die Kinder in ihrer Neugierde und Hang zum Lernen und Spielen ernst nehmen. Sie muss Spaß machen und in jenem Sinne anfordernd sein... "
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"Eine gute Software sollte Kinder vor allem Spaß machen und einen Wow-Effekt auslösen. Dabei muss sich natürlich auch sicher sein, Datenschutzrichtlinien erfüllen und sich für das Alter des Kindes eignen, also es kognitiv fordern ohne zu überfordern."
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"Kinder wünschen sich, mit ihren Eltern gemeinsam zu spielen. Dabei lernen Eltern ihre Kinder auch auf eine andere Art kennen, nämlich wie sie mit Herausforderungen, Gewinn und Verlust umgehen, oder wie kreativ ihre Kinder sind."
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"Durch das Spiel mit meinem Bruder habe ich gelernt, dass man viel weiter kommen kann, wenn man sich gegenseitig unterstützt. Zumindest am Computer waren wir uns einig."
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"Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Ratgebern, die Eltern zur Verfügung stehen. Aber auch der Austausch mit anderen Eltern und deren Erfahrungen mit bestimmten Spielen kann bereichernd sein. Wichtig ist es jedoch auch, gemeinsam mit den Kindern nach geeigneter Software zu suchen und sie auch an Entscheidungen beteiligen."
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"Die Stigmatisierung, die das Medium oft in der Gesellschaft erhält, kann ich nicht teilen, da ich digitale Spiele stets mit positiven Aspekten verbinde. Wie bei allen Medien und Konsumgütern sollte die Nutzung natürlich im moderaten Rahmen geschehen."
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"Kinder sind von frühen Kindesbeinen an großartige Spieler und eine „digitale Spielekultur“ muss sich mit dieser „analogen Spielekultur“ von Kindern messen lassen."
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Wir trauern um unser Gründungs-Jurymitglied
Prof. Dr. Helmut Meschenmoser († 2013)
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Fachjury
Initiatoren und Partner
Bibliotheken
Dr. Michael Spehr - Frankfurter Allgemeine Zeitung
Ludwig Schötz - Schüler
Jun.-Prof. Dr. Jasmin Bastian - Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Mainz
Prof. Dr. Stefan Aufenanger - AG Medienpädagogik, Johannes Gutenberg - Universität, Mainz
Presse
-  Bildmaterial
-  Pressemitteilungen
-  Presseresonanz
Kurt Sagatz - Tagesspiegel
Anatol Locker - freier Journalist
Julia Fastner - klick-tipps.net
Prof. Dr. Linda Breitlauch - Gamedesign, Hochschule Trier
Linda Scholz - Spieleratgeber NRW
Dr. Kathrin Mertes, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Mainz
-  Appeal (english)
Teilnahmebedingungen
-  Aufruf TOMMI 2016
-  Aufruf für die Kinderjury
Bildergalerie 2016
-  Bildergalerie 2015
-  Bildergalerie 2014
-  Die Kinderjury
-  Teilnehmende Bibliotheken
-  Alle Unterlagen zum Herunterladen
Prof. Dr. Friederike Siller - Institut für Medienforschung und Medienpädagogik, Technische Hochschule Köln
Deutscher Kindersoftwarepreis 2017
-- Preisverleihung 2016
-- Preisverleihung 2015
-- Preisverleihung 2014
-- Preisverleihung 2013
-- Preisverleihung 2012
Prof. Dr. Helmut Meschenmoser - Medienpädagoge Technische Universität Berlin
-  2016
-- Nominierte
Gewinner 2016
-  2015
-- Gewinner
-  2012
-- Nominierte
-- Gewinner
-  2011
-- Nominierte
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-  2014
-- Gewinner
-- Nominierte
-  2013
-- Nominierte
-- Nominierte
Thomas Feibel - Vorsitz
Martin Eisenlauer - Bild am Sonntag
Titus Arnu - Süddeutsche Zeitung
-  2010
-- Nominierte
-- Gewinner
Andreas Hottmann - ZDF
Steffen Haubner - Kölner Stadt-Anzeiger
Bertram Küster - Bild.de
Maskottchen Schlurf aus der Stadtbücherei Kiel
Stephan Freundorfer - Freier Journalist und Autor
Moses Grohé - freier Journalist
Carsten Görig - Frei für Spiegel Online
-- Gewinner
-  2004
-- Gewinner
-  2005
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-  2002
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-  2003
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