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Tommi Kindersoftwarepreis
Tommi Kindersoftwarepreis

Fachjury

 
"Computerspiele sind die Fortsetzung des Tagtraums mit digitalen Mitteln. Computerspiele sind das einzige Medium, in das die Rezipienten "hinein gehen" und den Verlauf beeinflussen können. Das müssen ja nicht immer Ballerspiele sein, denn bei Simulation und Strategie wird so ganz nebenbei erstaunliches Fachwissen angesammelt."
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Die Fachjury 2017

 

"Fangt an zu spielen! Hört nicht auf zu spielen! Und vor allem: Spielt mit euren Kindern! Das macht nicht nur Spaß sondern sorgt auch dafür, dass die Kinder einen verantwortungsvollen Umgang mit Spielen lernen. Kaum irgendwo sonst macht pädagogisch wertvolles Verhalten so viel Spaß wie beim Mario-Kart-Fahren mit der ganzen Familie."
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"Was die meisten Spiele faszinierend macht, ist, dass man in neue Welten abtauchen kann, die ihren ganz eigenen Regeln folgen. Und wenn diese Regeln so gestaltet sind, dass der Spieler sie intuitiv versteht und sich nicht gegängelt fühlt, dann trägt das entscheidend zur Qualität eines Spiels bei."
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"Haben Sie keine Angst vor Spielen. Die sind nicht böse, sondern können auch sehr viel Spaß machen. Vor allem in einer kleinen Runde mit Freunden. Dann ist eine Runde "Mario Kart" auch nicht anderes als "Vier gewinnt". Gleichzeitig aber gilt: Spiele sind keine Babysitter."
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"Faszinierend ist die Interaktion mit einer, wie auch immer gearteten, Welt, die nur virtuell existiert. Die Qualität besteht darin, dass ein Spiel mich zu fesseln vermag. Durch Grafik, Sound, Story oder Gameplay. Im Idealfall durch alles zusammen."
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"Videospiele sind interaktive Erzählungen, das heißt man hat die Möglichkeit, selbst in die darin beschriebenen Welten einzutauchen und Dinge zu erleben, die einem im realen Leben verschlossen bleiben. Ein gutes Spiel sollte narrativ wie spielerisch von einer guten Idee getragen werden, der sich alle Elemente des Spiels unterordnen."
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"Games sind komplexe sowie emotionale Abenteuerspielplätze und Teil der  Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Warum also nicht mehr als nur einen Blick auf das werfen, was wichtiger Bestandteil des Alltages ist?“
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"Faszinierend ist es, an nur einem Abend ein General, ein Rockstar und Guybrush Threepwood zu sein. Wenn ein Spiel wirklich gut ist, gelingt es ihm aber, dass ich den ganzen Abend nur das eine sein will."
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"Gute Spiele erzeugen einen Flow, der den Spieler Zeit und Raum vergessen lässt. Besonders gute Spiele regen zusätzlich die Gefühlswelt an."
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"Eine Faszination ist nach wie vor, dass nicht die Power des PCs über die Qualität eines Spiels entscheidet, sondern ob eine Herausforderung packend genug ist, um mich auch über längere Zeit zu fesseln."
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"Das Kind nicht mit seinen Spielen allein lassen, sondern immer wieder einen Blick auf den Monitor oder das Fernsehgerät werfen. Einfach mitspielen, fragen, was gerade interessiert oder in der Schule unter den Freunden angesagt ist. Den pädagogischen Zeigefinger auch mal unten lassen und nicht rigoros verbieten,..."
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"Bei der Spielqualität hängt, finde ich, sehr viel von der Lernkurve ab: Ein gutes Spiel darf den Spieler weder unter- noch überfordern."
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"Ich rate, dass man keine In-App-Käufe machen sollte, da es teuer werden kann und man es oft nicht richtig einschätzen kann."
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Pädagogische Begleitung und Jury 2017

 

"Gute Software für Kinder sollte fordernd und fördern, Spiel und Lernen zugleich sein. Sie sollte die Kinder in ihrer Neugierde und Hang zum Lernen und Spielen ernst nehmen. Sie muss Spaß machen und in jenem Sinne anfordernd sein... "
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"Eine gute Software sollte Kinder vor allem Spaß machen und einen Wow-Effekt auslösen. Dabei muss sich natürlich auch sicher sein, Datenschutzrichtlinien erfüllen und sich für das Alter des Kindes eignen, also es kognitiv fordern ohne zu überfordern."
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"Kinder wünschen sich, mit ihren Eltern gemeinsam zu spielen. Dabei lernen Eltern ihre Kinder auch auf eine andere Art kennen, nämlich wie sie mit Herausforderungen, Gewinn und Verlust umgehen, oder wie kreativ ihre Kinder sind."
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"Durch das Spiel mit meinem Bruder habe ich gelernt, dass man viel weiter kommen kann, wenn man sich gegenseitig unterstützt. Zumindest am Computer waren wir uns einig."
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"Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Ratgebern, die Eltern zur Verfügung stehen. Aber auch der Austausch mit anderen Eltern und deren Erfahrungen mit bestimmten Spielen kann bereichernd sein. Wichtig ist es jedoch auch, gemeinsam mit den Kindern nach geeigneter Software zu suchen und sie auch an Entscheidungen beteiligen."
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"Die Stigmatisierung, die das Medium oft in der Gesellschaft erhält, kann ich nicht teilen, da ich digitale Spiele stets mit positiven Aspekten verbinde. Wie bei allen Medien und Konsumgütern sollte die Nutzung natürlich im moderaten Rahmen geschehen."
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"Kinder sind von frühen Kindesbeinen an großartige Spieler und eine „digitale Spielekultur“ muss sich mit dieser „analogen Spielekultur“ von Kindern messen lassen."
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Wir trauern um unser Gründungs-Jurymitglied
Prof. Dr. Helmut Meschenmoser († 2013)
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Bibliotheken
Presse
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-  Presseresonanz
Initiatoren und Partner
Prof. Dr. Stefan Aufenanger - AG Medienpädagogik, Johannes Gutenberg - Universität, Mainz
Luisa Zobel, Schülerin, 12 Jahre
Prof. Dr. Linda Breitlauch - Gamedesign, Hochschule Trier
Jun.-Prof. Dr. Jasmin Bastian - Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Mainz
Melanie Teich, Münchner Stadtbibliothek Am Gasteig
Dr. Michael Spehr - Frankfurter Allgemeine Zeitung
Dr. Kathrin Mertes, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Mainz
Julia Fastner - klick-tipps.net
Prof. Dr. Friederike Siller - Institut für Medienforschung und Medienpädagogik, Technische Hochschule Köln
Linda Scholz - Spieleratgeber NRW
-  Die Kinderjury
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-  Appeal (english)
Gewinner und Nominierte
-  2017
-- Nominierte
kinderjury@work
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-  Bildergalerie 2014
Prof. Dr. Helmut Meschenmoser - Medienpädagoge Technische Universität Berlin
Teilnahmebedingungen
-  Aufruf TOMMI 2017
-  Aufruf für die Kinderjury
TOMMI - Deutscher Kindersoftwarepreis 2017
-- Preisverleihung 2016
-- Preisverleihung 2015
-- Preisverleihung 2014
-- Preisverleihung 2013
-- Preisverleihung 2012
-  2015
-- Gewinner
-  2016
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-  2012
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-  2014
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-- Gewinner
-  2013
-- Nominierte
Thomas Feibel - Vorsitz
Stephan Freundorfer - Freier Journalist und Autor
Martin Eisenlauer - Bild am Sonntag
-- Gewinner
-  2010
-- Nominierte
Anatol Locker - freier Journalist
Bertram Küster - Bild.de
Kurt Sagatz - Tagesspiegel
Moses Grohé - freier Journalist
Carsten Görig - Frei für Spiegel Online
Karsten Klüner - ZDF
Steffen Haubner - Kölner Stadt-Anzeiger
-  2009
-- Gewinner
-  2003
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-  2004
-- Gewinner
Fachjury
-  2002
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-  2007
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